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17. Oktober 2014

Macht mir ruhig Druck, kommt ihr sowieso nicht mit weiter.

Vor meinen Augen sehe ich Punkte. Mir ist schwindelig. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten und verbringe den Tag überwiegend im Bett.
Zwischendurch schlafe ich wieder ein.
Ich weiß nicht wie lange, aber als ich gerade aufgewacht bin, war es hell.
Irgendwie hat es sich nicht wie Schlaf angefühlt.
Meine Knochen tun mir weh. Ausgeruht bin ich auch nicht.
Fit schon gar nicht.
Ich bin dauerhaft schlapp und Treppen laufen fällt mir unheimlich schwer. Ich esse weniger als sonst, aber mein Gewicht bleibt das Gleiche.

Gestern fing ich bei fast jeder noch so kleinen Gelegenheit an zu weinen. Sagte ''S'' ab.
''Mir geht es sehr schlecht, lassen wir das heute, ja? Ich will nicht das du wegen mir schlechte Laune bekommst und müde bist du sicherlich auch.''
Es kam nichts zurück. Wenn mir jemand sagt, das es einem ziemlich schlecht geht, frage ich nach.
Aber bei mir scheint es wohl schon mehr als normal zu sein, das man kein Interesse mehr hat, mich zu fragen, wieso es mir schlecht geht.
Bei mir ist es doch sowieso immer das Gleiche, hm?
Mir geht es immer mal nicht so gut. Nie bin ich wirklich glücklich. Ich weiß was das Wort bedeutet. Aber habe kein Gefühl dazu.
Insgeheim habe ich mir gewünscht, das er gefragt hätte, was mit mir ist. Ich weiß, es würde im Streit enden. Tut es irgendwie immer, wenn es mir nicht gut geht. Aber das liegt an mir.
Ich habe von den Stimmen erzählt. Die Reaktion: Keine Reaktion.
Klar, was soll man dazu auch sagen.
Immer mehr wird mir bewusst, das ich diesen Aufenthalt nicht für mich machen würde, sondern nur das ich anderen beweise, das es mir dann gut geht und ich glücklich werde und sie bei mir bleiben.
Völliger Schwachsinn.
Sie gehen sowieso.
Ich merke es.

Keiner weiß mehr, wie es mir geht. Ist vielleicht auch besser so.
Ich will es auch nicht mehr erzählen, schon gar nicht will ich rum jammern. Am Ende kommt sowieso nur ein 'hm'.
''Ich habe Angst um dich und kann das nicht hören wenn es dir schlecht geht, so treibst du mich von dir weg, anstatt mich anzuziehen.'' - ''Lass dir erst helfen, dann sehe wir weiter und gucken, ob wir eine Beziehung anfangen können.''

Ich will mir helfen lassen. Aber das man es davon abhängig macht, ob man mich lieb oder gern hat, finde ich unfair. Dann will ich lieber alleine bleiben, als Angst zu haben, das sie gehen wenn ich scheitere.
Man macht mir Druck.
Druck, Druck, Druck.
Und man denkt, man kommt somit bei mir ans Ziel.
Ganz falsches denken.
Genau das Gegenteil wird passieren. Lasst mich bitte eigene Entscheidungen treffen und auch wenn man angst um mich hat, was ich verstehen kann, aber mit Druck erreicht man das Gegenteil.
Ich will es beenden.
Dieses hin & Her.
Will, das man mich so nimmt wie ich bin.
Dann bin ich mehr denn je dazu bereit, zu kämpfen.
Aber wenn man mich nur akzeptiert und mag, wenn ich glücklich bin und mein Leben 'lebe', dann ist das der völlig falsche Ansatzpunkt.
Ich helfe gerne Jedem.
Erwarte auch nicht, das man mir hilft, wenn ich Hilfe brauche, aber immer mit dem Satz zu kommen ''Geh endlich in die Klinik, sonst weiß ich nicht ob ich bei dir bleiben kann'' - scheucht man mich eher von ihnen anstatt ich noch weiter die Motivation habe, etwas an meinem Leben zu ändern. Ich will das man hinter mir steht, und nicht erst, wenn ich wieder komme und den Kampf alleine durchgezogen habe.

''Der Druck steigt, Atem blockiert.''

Es ist ein ewiges kämpfen, und nur weil ich dann Hilfe bekomme, ist der Kampf noch lange nicht vorbei.

Ich kann alle Menschen verstehen, die Angst haben. Sie machen mir nicht mit Absicht Druck, doch trotzdem tun sie es.
Sie wollen das Beste. Erreichen es aber dadurch nicht. Ich verzweifle immer mehr.
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Ich liebe ja lesen. Ist im Moment wie ein kleines Stückchen Freiheit.
Wenn ich lese, kann mir niemand was. Ich höre Niemanden zu. Bin nur an der Geschichte interessiert und an sonst nichts. So überstehe ich auch meine schlaflosen Nächte.
Ein Horror war es, gebrauchte Bücher zu leihen oder zu kaufen. Erstens müssen sie MIR gehören, mein Eigentum sein! Ich verleihe keine Bücher, verkaufe sie nie, obwohl ich es manchmal schon vor gehabt habe.
Ich nehme keine Bücher an, die wie gelesen aussehen. Damals jedenfalls nicht.
Mittlerweile bin ich soweit, gebrauchte, aber in Stand gehaltene Bücher zu kaufen und habe mir gestern 20 neue bestellt. Mama muss mir ein neues Regal kaufen, mein jetziges ist mehr als überfüllt und ich brauche mehr Platz.
Ich finde, wenn Jemand Bücher in seinem Zimmer stehen hat, sieht es aus, als ob dieser Mensch gebildet wäre. Blöde Vorstellung und Denkweise von mir, aber das sitzt in mit fest :D
Im Moment lese ich ''Ich heiße Berit und habe eine Borderline Störung''.
Ziemlich interessant. Ich finde mich in so vielen Zeilen wieder und liebe solche Bücher.
Unter meinen 130 Büchern sind die Hälfte davon Erfahrungsberichte und Biografien über Themen, womit sich jeder einmal befassen sollte.
Sei es über Magersucht, Bulimie, SvV , Borderline, Misshandlung, Vergewaltigung usw.
Fantasie verabscheue ich.
Genauso wie Liebesromane. Bah.
Da könnte ich kotzen, wenn ich schon merke, das es um Liebe und Glücklich sein geht.
Was mögt ihr für Bücher?

Ich habe überlegt eine Unterkategorie anzulegen mit den Büchern, die ich gelesen habe, und wie ich sie gefunden habe. Jemand Interesse daran?
Es gibt ja sicherlich genug Leseratten unter euch, hm? :p

Ich werde gleich den Tag mit einem Frühstück mit meiner Mama beginnen :) Ich liebe es mit ihr zu frühstücken. Frühstück ist sowieso das Beste am Tag. Ist auch das einzige wirkliche Mal, wo wir dann zusammen etwas essen. Ich hasse es alleine zu essen.
Kommt sicherlich von früher, weil sie mehr auf der Arbeit war als Zuhause und ich immer alles alleine machen musste. Sei es Essen kochen, putzen, alles in Schacht halten, Probleme lösen, Schule, oder andere Dinge, wo ich gerne Unterstützung gehabt hätte.


Ich wünsche euch einen wundervollen Tag, genießt ihn!:)








15. Oktober 2014

Ich werde irre. Komplett irre!

Manchmal, da höre ich Stimmen.
Kontrolliere ob ich auch wirklich alle Fernseher und Geräte aus gemacht habe.
Es sind keine klaren Sätze, sondern eher wie ein paar Mensch die wild durcheinander reden.
Und ich denke, ich werde verrückt. Im Haus ist es still! Wo kommt das her?
Und ich merke wirklich, das hier etwas wirklich schief läuft.
Ich hab Verfolgungsängste und denke hinter jeder Ecke steht ein Mann. Ich weiß nicht, wieso ich immer an dunkel bekleidete Männer denke, die überall lauern, aber sie sind da.

Wie kann man all sowas entwickeln?
Ich werde irre und weiß, das ich nichts daran tun kann. Rein gar nichts.
Ich muss das hören, und es gibt in dem Moment keinen Ausweg.
Ich gehe mit 1000 Ängsten durch den Tag.
Kann, wenn es dunkel wird nicht schlafen, wenn ich alleine schlafe.
Die Dunkelheit ist für mich etwas, was beängstigend ist. Was Stille bedeutet und damit Lärm in meinem Kopf, der nicht aufhört zu hämmern.

Die ganze Nacht lese ich, werde aber nicht mehr müde. Erst, wenn es wieder hell wird. Sehe nach einer langen Zeit ohne Schlaf alles verschwommen und undeutlich, Schwindelgefühle und das Denken, ich würde im nächsten Moment mit dem Kopf auf die Tischplatte ballern.
Aber wenn ich dann im Bett liege, mich nicht mehr ablenke oder lese oder sonst was mache, um meinen Gedanken zu entkommen, fängt alles von Vorne an und an Schlaf ist dann erst recht nicht mehr zu denken. Egal wie erschöpft, durch oder schlapp ich bin.
Hellwach von 0 auf Hundert in 0,8 Sekunden Schnelle.


14. Oktober 2014

Klinikaufenthalt steht vor der Tür

''Und wie lange dauert es jetzt noch bis zur Aufnahme?''
- zwei bis drei Wochen ca. Es sei denn, sie halten den BMI von 17,5 ein & haben einen negativen Drogentest.

- der Drogentest ist für mich kein Problem. Ich habe schon seit Ewigkeiten kein Gras mehr geraucht & Pillen oder Ähnliches habe ich nie genommen.
Der BMI ist da eher schwieriger.
Ich habe einen von 17,0. Mal war er bei 16,5. Abgenommen, zugenommen. In Stresssituationen nehme ich ab. Das geht fast automatisch und sehr schnell.
Auf einmal steht die ''4'' wieder vorne & es scheint so weit weg das ich mein Zielgewicht erreiche. Und eine Woche später ist es wieder drauf. Und dann hasse ich es wieder, das es doch wieder so schnell hoch ging.
Ein komplexes Denken, ein schwieriges Auf & Ab. Hass und Liebe schließen sich aus.


Das Hauptproblem: KLINIK! Leute, Klinik! Der dritte Aufenthalt. Der dritte in Folge.
In der letzten Zeit ist viel passiert. Zu viel. Drei mal hat mich die Polizei besucht, einmal wurde ich mitgenommen, ich habe zwei Selbstmordversuche hinter mir und wurde zwei Mal genäht.
Mittlerweile lasse ich nichts mehr behandeln. Meine Psyche wirkt sich auf meinen Körper aus. Ich schlafe nicht mehr, bin unendlich schlapp und angespannt zugleich. Bekomme Krämpfe, breche von Null auf Hundert zusammen, verliere mein Bewusstsein und flippe im nächsten Moment wieder aus.

Ich weine viel, habe schreckliche Angst vor dem ''allein gelassen werden''.
Ich habe keine wirkliche Sicherheit und keinen festen Halt, aber irgendwo doch.

Ich habe wieder versucht, in die Schule zu gehen und habe es gleich wieder abgebrochen weil ich schon nach dem ersten Tag einen völligen Zusammenbruch hatte.
Traute mich danach auch nicht mehr hin.
Ich hatte viel Streit mit dem wichtigsten Menschen in meinem Leben und bereue jede Sekunde in der wir uns nicht lieb gehabt haben, sondern eher jedes mal voneinander ein Stück weiter weggetrieben wurden.
Ich tue genau das, was ich nicht will, aus Hilflosigkeit und Angst.
Ich übertrage diese Angst auf andere und drohe.
Was ich gar nicht möchte. Ich will leben. Aber nicht ohne diesen Halt und diese wohltuende Nähe die ich mehr als benötige um meine Ruhe und Selbstliebe in mir zu haben.

Ich mache andere unglücklich, weil ich so kaputt bin.
Die Diagnose Borderline steht. Hinzu kommt ein Trauma. Und Anzeichen auf die Begleitstörung Schizophrenie.
Ich komme aus diese Diagnose und auf diese Hilflosigkeit manchmal kaum klar und versuche alles in meinem Tagebuch so ausführlich aufzuschreiben wie möglich. Meist kommen da nur Drohungen an mich selbst bei raus.

Tja, und dann ist es wohl jetzt soweit.
Klinik die Dritte.
Die angst alleine gelassen zu werden steigt ins Unermessliche.
Welche Zeit wäre nicht perfekter um mich stehen zu lassen, als dann, wenn ich nicht mehr vor Ort bin?
Ja.. genau. Ich weiß es.
Und ich habe Angst. Sie zerfrisst mich von Innen. Zeigt die Wunden äußerlich.
Ich bin manchmal so am Ende. Und dann wieder so glücklich.
Ein ständiges Hin & her der Gefühle.
Meine Welt ist keine Welt mehr. Ich lebe nicht mehr in der Realität.
Ich stehe daneben und schau einem Mädchen zu, das getreten wird, und wieder aufsteht. Das schreit, weint, ruhig ist, verzweifelt ist, sich zusammenreißt, droht, liebt.. zu viel liebt.. und sich aufgibt.

Ich habe so Angst.
So Angst.
ANGST!
Liebe, einfach Liebe. So dringend das ich fast daran ersticke.


6. September 2014

hahahaha, ich habe gerade den wichtigsten Menschen verloren, den ich hatte, hahaha.
Alles nicht genug, hm? ;)
Ganze 49 Kg noch. Ich kann nicht essen. Mir ist ständig schlecht.

3. September 2014

Ja, ich weiß ihr hasst mich, ich gehe, adios!

So, ihr anonymen,
vielen Dank für die Worte, ich solle mich bitte umbringen.
Schade das es letztes mal nicht geklappt hat, hm?
Glaubt mir, ich werde hier nicht mehr rumjammern, ich werde meinen Blog für einige Zeit still lassen. Keine Kommentare beantworten. Nichts mehr.
Es tut mir leid, für die, die ich in mein Herz geschlossen habe, aber ich bin am Ende, und bin auf dem Boden angekommen.
Wenn ihr wolltet, das es so weit kommt, an die, die mich sterben sehen wollen, Applaus, Applaus, an eure Worte! Ich hab des öfteren den selben Wunsch und ihr unterstützt mich bei dieser Meinung umso mehr.

Die, die immer zu mir stehen : ein dickes Danke!

Aber der Blog war das einzige für mich, wo ich mal meinen Gedanken freien Lauf lassen konnte. Ich habe viele, sehr viele negative, beleidigende und abwertende Kommentare bekommen. Und jetzt ist Schluss. Das ist der kleine Fitzel der mir noch gereicht  hat, um mich auch hier zu entfernen.

Ich wünsche euch erst einmal alles gute, bis ich wieder da bin.

2. September 2014

Schönes Leben, hahah

Und wenn es eh niemanden juckt, gebe ich halt auf, kann nicht mehr, am Ende. Hahaha, tolles Leben.
Lächerlich bin ich.

1. September 2014

Sie flüchten, du stehst da.

''Nimm mich in den Arm, aber bitte halt mich nicht fest.''
Irgendwo bin ich auf der Suche nach Geborgenheit, Sicherheit, Halt und ganz besonders nach Liebe.
'Borderline', bedeutet für mich...
das ich mehr zwischen den Extremen lebe. Entweder ich fühle gar nichts, oder zu intensiv. 
Ich will geliebt werden und gleichzeitig, verscheuche ich alle mit meinem selbstzerstörerischen Verhalten. Nicht nur mir, sondern auch den Menschen die mir am nächsten stehen beziehen es meist auf sich, das sie Schuld sind und grenzen sich in solchen Momenten und Phasen von mir ab. 
Sie tun genau das, was ich eigentlich nicht möchte. 
Ich muss Jemanden bei mir haben. Nicht irgend wen, sondern Jemanden, den ich vertraue, den ich liebe, bei dem ich mich geborgen fühle.
Doch, werde ich genau dann noch allein gelassen, falle ich. 
Ich sehe alles schwarz, oder eben weiß. Mir geht es gut, oder schlecht. Etwas dazwischen scheint unmöglich.
Dieser Hass, den ich auf mich richte, möchte ich eigentlich gar nicht. 
Ich schalte ab, falle in Löcher der Verzweiflung, kann mine Wut und meine Ängste, meine Verzweiflung nicht mehr unterdrücken. 
Komme ich in Fahrt, scheint es nicht mehr aufzuhören.
Schneiden, Suizidgedanken, Selbstzerstörung. 
Ich kann mich nicht beruhigen. Erlebe mich nicht mehr. Bin nicht mehr ich.
Wünsche mir dann einfach, das mich jemand ganz fest in den Arm nimmt, einfach nur da sein, nicht mehr gehen. So lange, bis ich schlafe. 
Wache ich auf, ist da alles weg. Mir geht es gut. 
Gut, in Anführungsstrichen.
Ich bin so instabil. Weiß nicht wo ich stehe und versuche weg zu laufen. Vor mir. 
Versuche die Leere zu füllen, mit Dingen die mich am Ende noch aufgewühlter sein lassen. 
Ich brauche einen Zufluchtsort, Nähe und das Gefühl, das Jemand da ist, der wirklich da ist.
Wie oft wurde mir das versprochen. Und wie oft habe ich genau dann nicht einmal mehr das Gefühl bekommen, überhaupt es wert zu sein zu leben.
Es wird darüber geschwiegen, obwohl ich reden will.
Man zwingt mich dazu, leise zu sein, nichts zu sagen. Erreichbar zu sein für andere. Aber wo ist der Halt, den ich brauche? 
Ich habe die Hoffnung auf ein WIR schon lange nicht mehr.
Verliere die Hoffnung das ich irgendwann leben werde. 
Die Hoffnung das Besserung eintritt.
Ich brauche alles oder nichts. Ein Lächeln reicht. Eine Umarmung. 
Betteln mag ich danach nicht.
Geschehen wird es sowieso nicht. Die meisten blocken ab, lasen einen in Ruhe. 
''Beruhig Dich''.
Ich mg nichts mehr sagen.
''Ja, mir geht es gut.''
Nein, geht es mir nicht. 

Entweder ja oder nein, mit einem vielleicht kann ich nicht leben. 
Entweder ich werde geliebt, oder will den Menschen loswerden, damit ich die Hoffnung nicht mehr habe, es könnte irgendwann zu sein. 
Entweder jetzt oder gar nicht. 
''Ich hasse dich, verlass mich nicht''
Verlustängste. 
Angst.
Vor allem.
Niemand versteht es.
Sie blockieren.
Gehen.
Lassen..
einen..
stehen..
..
Obwohl eine Umarmung ausreichen würde, damit die Welt für ein paar Tage wieder okay ist.
Und sogar das, ist zu viel verlangt. Deswegen verlange ich nichts mehr, nehme alles hin und gehe kaputt.